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Constitution zu beachten haben, so finden wir, dafs ausser jener ge­wöhnlichen pathologischen Tendenz der Natur gegen diese Gebilde hin, im hohen Alter, gerade bey solchen Männern noch mancherley producirende Schädlichkeiten hinzukommen, welche gewifs in unsern Tagen diese Uebel häufiger als ehedem veranlassen.

Sind nicht gerade begüterte Männer diejenigen , welche durch vieles Reiten, heftiges Jagen, selbst auf den sanftesten Sätteln, Harn­blase und Harnröhre unmittelbar reiben, drücken, stofsen, kurz gewaltsam erschüttern?

Sind es nicht gerade solche Männer, welche bey natürlich ab­nehmender Fähigkeit zum Genüsse physischer Liebe, durch höchst nachtheilige, gewaltsame Anstrengung dieser Theile die abnehmenden Kräfte zu erzwingen sich beeifern , die wohl gar in gleicher Absicht direkt auf diese beiden Theile von innenher reizende, das ist widerna­türlich angreifende Mittel anwenden, um durch wahrlich freventliche Mifshandlung dieser Theile ihrer verdorbenen Einbildungskraft zu huldigen ; anderer unerlaubter Befriedigungen sinnlicher Lüste, wo­durch diese Theile mifshandelt werden, zu gescliweigen?

Sind sie es nicht die, theils durch übermäfsigen Genufs von Speisen und Getränken , Harnblase und Harnröhre in übermäfsige Spannung versetzen, theils noch überdies durch scharfe, reizende, salzige, gewürzhafte Gerichte, durch hitzige Weine den, besonders im hohen Alter, für diese beyden Theile zum Auf behalten und Durch­lässen bestimmten, ohnehin nicht milden Saft, übermäfsig schärfen; folglich auch dadurch diese beyden Theile zur Absonderung von reich­licherem schützenden Schleime nöthigen, und zur Uebertreibung ihrer Lebenstliätigkeit auffordern ?

Sind sie es nicht, die durch Begriffe von Schicklichkeit geleitet, oder durch nicht unterbrechbar scheinende Beschäfftigung gezwungen, oder durch Gewinnsucht an den Spieltisch gefesselt, auf das unbe­hagliche Gefühl (der ersten warnenden Stimme der Natur), nicht ach­tend, die Befriedigung eines dringenden Bedürfnisses verschieben,