Um nun auPzumlrt^n, wie sich in dem Weingeiste, welcher

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durch Rindsblase verfliegt, der Alkohol zu dem Wasser verhält, machte ich folgende drey vergleichende Versuche.

Versuch A.

Den 24. Juliu 9 18 10 that ich * n e * n v * er Zoll Höhe und zwey Zoll Mündung habendes sogenanntes Zuckerglas 6 Unzen 5ogrä- digen, das ist zur Hälfte aus Alkohol und zur Hälfte aus W 7 asser bestehenden Weingeist, und verschlofs das Glas mit Rindsblase.

Den 21. September ißio, als eine Unze verflogen war, öff­nete ich das Glas und fand den Weingeist 55grädig, folglich um 5 Grad erhöht. Eine Unze zugegossenes destiliirtes Wasser brachte ihn wieder auf 50 Grad herunter. Also hatte er, nach der Form ek ' berechnet, die ich gle t ch - aagobcfl w erde, u n gefähr ij$& A lkohol inrfl Wasser- verloren.

Ich verschlofs das Glas mit frischer, der vorigen möglichst gleichen, Rindsblase, und stellte es zur ferneren Beobachtung ru­hig hin.

gehn--

Den 27. Julius ißii, also nach sxt£ Monathen, als von diesen 6 Unzen öogrädigen Weingeistes die Hälfte (drey Unzen) verflogen waren, öffnete ich wieder das Glas, und fand den Weingeist 74grä- dig, also um 24 Grad erhöht. Das Zugiefsen von drey Unzen Wasser brachte ihn auf 36 Grad herunter.

Betrachtet man nun die verflogene Hälfte des Weingeistes als i§§, so waren von diesen hundert Hunderttheilen As Alkohol und -Hw Wasser verflogen.

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Denn 14 36

i 4 Maafs Alkohol) ,

> gebei

50 Maafs W asser)

50 Und 14 $6

, Ä6M.Alkohol) it } zusa

50 M. Wasser)

zusammen

100.

100M. Alkohol 100M. Wasser.

Das

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