mtfd) untcrfudjt worben, wof;l fu^rt faljfauit!, foblcnfauret Matrum, bann mit btefen ©/ tercrbe uitb $alf mit ftd), mi. ©id)t unb Unterleib! * 33efd;we ollen äufjcru unb inner n $ limipat&tfcfcn Äffern! be fcr;m

^ur 25aöcanjTalt in @m bötfiau! eingerichtet, fca! ftd; bcn ber £raunbrödfc bcftnbet; unb Table dhöte ju billig S)od) wollen ftd) bi! jcjt (2lr nigc S3abcgdfte geigen. £)ie gcfommen ftnb, reifen um öt ber uad) 3fd;el hinauf, wo bab hergefteßt iji, aber mit b bie ©aline frifd; $u (jaben iff, mit 9?atur*0d?t>nbciten unb SC lid; auegcflattct ftnb* §urft bort erwartet*

i23t«3cr e«ct;cfop4btfd>e

(33efcb!ti§ 9?r.

?ftr Ungelehrte njtrb biefe! & hülfe tim fo mtljt, ba e! beo fo bie Jpauptfplbe betont unb fo aud

SSergletc&en mir nun ^)lan t neuften, britten Steferung; *) (o < @ro§e SSoüflänbtgEeit, vieler ' Intfeir unb Jhtrje in ^ufatnmenfr airttfel ftnb nicht jtt verfemten; fi jktt freffenben, Prüfung unterbiet ben eigentlichen 2 üertb unb bie 3m £>.utnte(fenj mettfetliche« Sßtffen! ©ebrautb entfebeiben. <S! wirb aitcb nur ber Slufroanb von ^ett, lung!fraft (oon ©elehrfamfeit n

$meo Pfannen beftnben, hinabgele thige 25ebarf jum 33ab oermutl @ee nach ©munben l)tnau!geru&t *) ©ncpEIopabifche! 21 'örter 1 Jtünfle uttb ©emerbe, bearbeitet herau!gegeben oon gieret,

XI. 33. i. aibtheilung 21 p 21 Siteratur! < 2 omptotr 1824 .

SGerlegt »tut ber 3 . &J

544 v. Sömmerring und v. Yelin

solchergestalt auf sehr bequeme und ökonomische Weise als Sandbad zu benutzen. Verfuhr Hr. v. S. bei seinen neuen Versuchen in Frankfurt (wie kaum zu zweifeln ist) auf gleiche Weise, und wurde jede Destillation durch eine und dieselbe Anwärmung des Sandes (ohne neue Nachheizung in der Zwi­schenzeit) vollbracht, so war natürlich am Anfänge der Operation die Kapelle am heifsesten, und ge­gen das Ende des Versuchs jedesmal merklich käl­ter geworden. Nun machte aber im Jahre 1822 Hr. Gröning, Besitzer einer Weingeistfabrik in Kopenhagen, in einer darüber herausgegebenen kleinen Schrift, aus vielen Versuchen darauf auf­merksam, dafs das Thermometer mit völliger Sicher­heit als Weingeistmesser beim Destilüren gebraucht werden könne, und dafs sich die Stärke des über­gehenden Destillats, in einem umgekehrten Verhält­nisse, nach der in der Operation wechselnden Tem­peratur zu modifiziren pflege. Findet also dieser Er­fahrungssatz, welchen Hr. Gröning durch mehrere Versuchsreihen darzuthun sich bemühte, auch noch ih den höchsten Stärkegraden des Alkohols statt, so konnte allerdings die Art, wie Hr. Geh. Rath v. S. seine Destillationen verrichtete, das von ihm entdeckte, anomal erscheinende, Phänomen hervor­bringen. Auf der andern Seite aber liefs die er­probte Sorgfalt und Genauigkeit des hocherfahrnen Gelehrten kaum irgend einen Irrthum vermuthen, und er hatte nicht nur schon durch seine früheren, oben angeführten, Versuche und Beobachtungen, auf besondere bei dem Alkohol während seiner Rec- tifikation wahrzunehmende Ruhe- und Wendepunkte

J