über Destillation des Alkohols. 341

cl. i., über 87 p. C. Gewichtsgehalt nicht wohl zu bringen im Stande ist, weil der Alkohol im Wein­geiste von diesem Grade der Stärke, seine i 5 Ge- wichtsprocente Wasser so stark anziehet, dafs man zu seiner weitern Entwässerung stark trocknende Mittel; frisch gebrannten Kalk, frisch geglühten salzsauren Kalk oder trockenes Kali etc. anwenden xnufs. Aber auch bei Anwendung dieser Mittel hat man Mühe, den Weingeist über etwa 97 0 p. C. zu bringen, wie Referent vor drei Jahren bei einem mit dem verstorbenen, im Destilliren sehr geübten, Professor Ma r e chaux etc. unternommenen Versuche die Erfahrung machte. Wahrscheinlich rührt dieses davon her, dafs zwischen dem Zysten und q8sten Grade der 100 procentigen Gewichtsskale ein neuer Punkt eintritt, auf welchem der bis dahin ent­wässerte Alkohol das Wasser sehr begierig anzieht, und wahrscheinlich erklärt sich daraus auch eine sogleich hier anzuführende Bemerkung, welche v. Sömmerring bereits in seiner letzten Abhand­lung (s. Sitzung vom 8, Mai d, J.) angeführt hatte, und in dieser neuesten abermals bestätiget:dafs man durch rasches Destilliren starkem Alkohol gewinne, als durch langsameres, was sich wohl offenbar nur von bereits höchst ent­wässertem Weingeiste verstehen kann, und aus der weiter unten anzuführenden Erfahrnng des Refer. erklärt, dafs Alkohol über 97 p. C. stark, während längeren Kochens beim Zutritte der Luft wieder bedeutend Wasser anzuziehen vermag.

Auf diese Wendepunkte in der Alkohol- Rectihkation hat ebenfalls v. Sömmerring schon

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