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mtfdj untcrfucftt worben, wof)l fufjrt faljfauve!, fo&lcnfaureö Olatrum , bann mit btcfcn ©/ Cererbe unb $al£ mit ftd>, un ©td)t unb Untcdeib! * 23efd)we alle» äußern unb innern $ tympat&tfcfcn ©pflem! bc fei;n.

^ur SSaöcanflalt in © m batfjau! eingerichtet, ba! fleh hen ber Xraunbrüctc beftnbet; unb Table dhote ju billig JDoch wollen ftch bi! je^t ( 2 h «ige 25abega(te geigen. ä)ie SF gefommen ftnö, reifen am a> ber nad; 3 'fd;el hinauf, wo bab bergefteKt iji, aber mit b bie Saline frtfd) $u höben ifi, mit 9?atur# Schönheiten unb 9 lief) au!gchattet ftub» gurji bort erwartet.

$3ut$cr «icpclopiübtfcfye

(a 3 efcfc!u(? 9 ?r. $ur Ungelehrte roirb btefe! 2i hülfe um fo mehr, ba e! he»? fo bie Jpauptfplbe betont unb fo aud lehr?*.

dergleichen wir nun ^lan neufeen, brüten Sieferung;*) fo ©rofje dollflänbigfeit, oieler licbteit unb Äürje in $}ufammentt »Hrtifel ftnb nicht jit oerfennen; f 3eit freffenben, ^nifung unterjiel ben eigentlichen üßertb unb bie 3 so duinteifenj tnenfcbltcbeit SBiflVn! ©ehrauch entfeheiben. (E! wirb auch nur ber fflufroanb pon 3eü lung!fraft (»on ©elehrfamfett n

jmep Pfannen hefinben, binabgeb thtge debarf jum 93 ab oermut @ee nach ®munben btnau!gefub:

*) ©ncpüppäbtfcbe! 21'örtei Äunfre unb ©etoerbe, bearbeitet herau!gegebett oon Vierer,

II. 33 . i. Ulbtbetlung ülp 2 Siteraturi Qomptotr 1824.

derlegt oon ber 3 .

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v. Sömmerring und v. Yelin

finden sich daher wohl eben so wenig in ihrer ur­sprünglichen Lagerstätte, als diejenigen, welche im (ebenfalls meist vulcaniscben) Schuttlande eines Theiles derselben Gegenden und anderwärts Vor­kommen.

Bericht des k. b. Oberfmanzratbs Put­ters y. Yelin, über eine von dem k. geh. Prath Kitter v. Sommer-ring gemachte neue Wabrnebm u 11 g bei der Destillation des Alko­hols, in dessen höchsten Gra­den der Starke; worüber PIr. v. S. eine Abhandlung für die Denkschrif­ten der k. Akademie zu München ein­gesendet hat.

(Vorgctvagcn in der öffentlichen Sitzung der Malhem. fliys. Klasse

am 10, Juli 1824).

Es ist «ine gewöhnliche uftd allgemein be­kannte Erscheinung in der Brantweindestiliation, dafs dabei der stärkste Weingeist zuerst übergeht, stufenweise aber, bei fortgehender Destillation, an Gehalt abnimmt, so dafs zuletzt blofses Wasser über­gehet. Eben so bekannt ist es auch, dafs man durch blofse einfache Destillation den Weingeist über das spezifische Gewicht von 0,826 bei 16 0 R.,

bringen

geijtfi

ivicbtsproc

2(i seiner

salzsauren

miifs. Al

man mur bringen, mit dem

die Erlab davon hf Grade d< Punkt ei: wässerte und wali sogleich v. Sömr lung (s. und in man dt Alkohol was sich vvässertei weiter erklärt, längeren bedeute) Au

Rectihk