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tttifd^ untcrfudjt worben, wohl < fuhrt faljfaurcd, f ohlcttfaurcö Matrum, bann mit bicfen ©au tererbe unb $alt mit ftd;, uub <Siid)t unb Unterleibs * SScfcfyweri allen äußer« uub inner« Är tympathtfcfcn ©p(tem$ befc fet;n.

^ur 35 aöcanffalt in @ m t bathauö eingerichtet, baS frei; fcett ber £raunbrücfe befiubet; a unb Table dhöte ju billigft 2)od) wollen fleh bis jc^t (2litf nige 25 abcgafte jeigen. £>ie 2Öe gekommen ftnb, reifen am atib ber nad; 3fd)cl hinauf, wo ei bab hergefteKt ijl, aber mit ben bie ©aline frifd; $u höben iff, v mit 9 tatur#©d>bnheitcn unb lid) auegeßattet fi'ub. Surft bort erwartet.

298 Daflos

Kupferoxyd und das doppelschwefelvveinsaure Bley, und stellen in Folge der erhaltenen Resultate nächste* hende Formel für die Zusammensetzung der neutra­len schvvefelweinsauren Salze auf:

R. _j_ s* -j- C 4 H* -f~ S H jedoch ist für diese Annahme, dafs das Weinöl die organische Grundlage der Schwefelweinsäure abgebe, in den Versuchep selbst ebenfalls kein direkter Be- weifs enthalten, vielmehr steht diese Formel in ge­radem Widerspruch mit denjenigen Resultaten wel­che Heeren J ) aus seiner Untersuchung des schwe­felweinsauren Kalks erhielt. Hundert Theile die­ses Salzes, welche vorher im luftverdünnten Raum mittelst Schwefelsäure entwässert worden waren, lieferten diesem Chemiker, als das Mittel aus drei sehr gut übereinstimmenden Versuchen 69,54 unter­schwefelsauren Kalk und 3 o ,66 organische Materie,

f 23 i« 3 cr fuctjcfopäbifdjeö (93efcb!ujj 9ir. 1 ; $ür Ungelehrte wirb btefe$ ffie, hülfe um fo mehr, ba etf heo fo oir bie Jpauptfplbe betont unb fo auch i lehr?*.

SSergletchen wir nun <pian un? neufcen, brüten Siefmtng; *) fo en ©ro§e fBoüjUnbtgfdt, rneler $le Intfdr unb Ätirje in ^ufatnmentrag arttfel ftnb nicht 3 « uerfenuen; fo geit freffenben, Prüfung unterjiebe ben eigentlichen ÜBerth unb bie 3wecfi duinteffenj menfchltdjen SBiffenb fo ©ebraueb entfebetben. ( wirb f auch nur ber ffluftoanb oon £ett, ' lungäfraft (oon ©elehrfamfeit nod

$wep Pfannen beftnben, hinabgeleit tl)ige iBebarf jum 93ab »ermuthh @ee nach ©munben htnauägerührt.

*) (Sncpflopabifcheä 21'örferbr fünfte unb ©ewerbe, bearbetret or herauägegeben »on Vierer, f)t II. 93. 1 . Slbtheilung 21 p 21 u Stteratur* Comptoir 1824 .

SSerlegt von ber 3. ® *

was genau gleich ist S* -J- 45 - Um die Zusam­mensetzung dieser organischen Materie weiter zu erforschen, wendete er die Verbrennung mittelst Kupferoxyds an, und erhielt von 1,391 grra. Salz 0,7955 Kohlensäure (m 0,217a Kohlenstoff; o ,488 Wasser (m 0,0498 Wasserstoff) und i ,548 Sauer­stoff. Wir finden hiebei einen Ueberschufs von o,oo 46 Wasserstoff, was mit ziemlicher Sicherheit voraussetzen läfst, dafs das zu dieser Untersuchung verwendete Salz nicht völlig ausgetrocknet war, oder vielmehr während der Operation wiederum

3 ) PoggendorPs Ann; Jahrg. 1826 St. 6. pag. ig3.