über den Alkohol.
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sammensetzung der Schwefelweinsäure die Formel
S 2 -f- H* deren Richtigkeit durchaus mit keinem direkten Versuche bewiesen ist, sie stützt sich auf die gefundenen Bestandteile des Weinöls welches sie als die organische Base der Schwefelweinsäure betrachten. In meiner erstem Abhandlung habe ich zwar ebenfalls dieselbe Ansicht ausgesprochen, jedoch in der hypothetischen Voraussetzung, dafs das Weinöl als eine Verbindung von C* H 5 O’ zu betrachten sey. Die mit dieser Ansicht in Widerspruch stehenden Resultate welche D. und B. bei ihrer Untersuchung des Weinöls erhielten und ich bestätigt gefunden habe, heben dieselbe vollkommen auf und nach diesen Erfahrungen sehe ich nun durchaus die Notwendigkeit nicht ein, das Weinöl mit der organischen Grundlage der Schwefelweinsäure für eine und dieselbe Substanz halten zu müssen, und es fin-^ det sich auch in D. und B. Versuchen kein Beweis dafür. Die Unmöglichkeit, die Schwefelweinsäure sowohl für sich, als auch in ihren Salzen in einen solchen wasserfreien Zustand zu bringen, dafs sie
der Formel S* -f- C* H3 entspreche, scheint mir vielmehr für die Ansicht zu stimmen, dafs sie als
eine Verbindung von S * -{- (C * H 7 O ’) mit 2 M. G. Hydratwasser zu betrachten sey, während im ersten Falle die Schwefelweinsäure 4 M. G. Hydratwasser ~ 36,36 p. C. enthalten würde. Die französischen Chemiker haben ausserdem noch drei verschiedene schwefelweinsaure Salze untersucht, nämlich den schwefelweinsauren Baryt, das schwefelweinsaure
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