über den Alkohol.

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welches genau mit v. Sömmerings Erfahrung übereinstimmt.

Wegen Mangel eines passenden Thermometers war ich nicht im Stande die ebenso auffallende Er­scheinung wegen des Siedepunkts selbst zu beobach­ten, jedoch glaube ich nicht, dafs der von v. Yelin und Fuchs eingeschlagene Weg geeignet sey, ein richtiges Resultat zu geben. In den, Behufs der Erforschung des Siedepunkts, angestellten Versuchen wurde der Alkohol in einem silbernen Tiegel über einer Weingeistlampe zum Kochen gebracht, und so­lange dabei erhalten, bis das Quecksilber festen Stand erlangt hatte; nun haben aber dieselben Na­turforscher durch anderweitige Versuche gezeigt: dafs absoluter Alkohol in hohen Temperaturen sich sehr begierig und auffallend schnell mit dem Wasser aus der umgebenden Luft verbinde, woraus deut­lich hervorgeht, dafs jener, in dem Versuche mit absolutem Alkohol, gefundene Siedepunkt, dem ab­soluten Alkohol selbst nicht angehören könne , son­dern vielmehr einem, während des Siedens bereits wieder wasserhaltig gewordenen Weingeist. Ich glaube, dafs folgende Versuche dieses nahe ausser Zweifel setzen: vier Unzen Weingeist wurden in ei­ner langhalsigen Phiole, in kochendem Wasser bis zu Sieden erhitzt, fünf Minuten lang dabei erhal­ten und alsdann die Phiole herausgenommen und fest verpfropft, Nach dem vollständigen Erkalten wur­den von folgenden verschiedenen Proben die bemerk­ten Resultate erhalten:

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