Duflos

mtfdj untcrfuc&t worben, wol>l ab fuhrt faljfauveä, fo^Tcnfaureö t

Olatrum, bann mit btcfcn ©dun (ererbe unb Aalf mit ftd), uub fc @id)t unb UtiterleiH * 23 efd;weröe allen äußern uub inner» Arm

Ipmpatlnfc^n ©pflemö befoni fci;n.

^ur 25 abcanflalt in @ tu u t batfcauö eingerichtet, baS fiel; au bett ber £raunbröcfe beftnbet; auc unb Table dhöte ju billigten £)od) wollen fid> bi$ jtcjt (2lttfan ttige üöabcgdfte geigen. Sie Söeni gcfonimcn ftttb, reifen aut anber ber nad; 3fd;el hinauf, wo cbe bab bergefteßt tjt, aber mit bem bie ©aline frifd) $u höben ifut mit 91 atur?©d) 6 nbcitcn unb 9 ftcrl lid; auögeflattet ft'ub* Surft ? bort erwartet*

2tyl Uurlos

fahr anderthalb Maafs Inhalt und eine dergleichen Vorlage wurden mittelst Blasse luftdicht zusamraen- gepafst. Durch den Tubus der Vorlage wurde mit­telst eines durchbohrten Korhs und einer fest ange­legten Streifenblase, eine dünne heberförmig gebo­gene Glasröhre so befestigt, dafs sie sich leicht auf und nieder bewegen liefs; die Mündung des nach aussen gehenden langem Schenkels tauchte in Queck­silber, die Vorlage selbst befand sich in einer Schüs­sel mit kaltem Wasser umgeben. In die Retorte gofs ich, durch den Tubus, 3 o Unzen Weingeist vqji 98^ pG. Alkoholgehalt und verschlofs ersteren auf das genaueste. Der Inhalt der Retorte wurde nun im kochenden Wasserbade zum Sieden erhalten und bis zum Ende der Operation darin erhalten; als ohngefähr 3 4 Unzen Flüssigkeit überdestillirt waren, wurden sie mit Hülfe des angebrachten He-

iöitt^cr e»ct;cfop 4 bifclje 6 f ( 33 efd?!uj? 9 <Er. 179 pr Ungelehrte n?trb biefetf ffierf hälfe um fo mehr, Da e$ het? fo rnel bie Jpauptfplbe betont unb fo auch öi<

«Bergletchen tuir nun ^)lan unb neuften, britten Sieferung;*) fo ergf ©rohe SSolIftänbigfeir, uieler ftlei

Itfbfeit unb Äurje in $?uf«mmentragu

2irtifet ftnb nicht ju verfennen; fo n> geit freffettben, Prüfung untergeben l ben eigentlichen Sßerth unb bie 3 wecfm öninteffenj meitfchlichen SBiffeng fat:

©«brauch entfeheiben. <gg wirb feite audt nur ber Qluftoaitb oon ^cit, @t luitgöfraft (oon ©elehrfamfett noch 1

jtoeo Pfannen befinben, binabgeleitet, tl)ige fBebarf jurn 95 ab t>ermutl)licb @ee nach ©munben bmaudgefübrt.

*) - ©ncpflooabifche^ 2l'6rterbitch «Sänfte unb ©eirerbe, bearbeitet oon berau^gegeben t>on Vierer, herj.

H. 23 . i. ölbtbeilung 21 p 2 luff

Eiteratur; < 5 omptotr 1824.

bers herausgenommen, indem das kalte Wasser, wo­rin die Vorlage tauchte, mit heissem vertauscht wurde. Dieselbe Operation wurde noch ^mal wie­derholt, bis ohngefähr noch 6 Unzen Flüssigkeit in der Retorte rückständig waren. Als die Temperaturen sämmtlicher Flüssigkeiten bis zur ursprünglichen zu­rückgekehrt waren (+i7°R.), ergaben sich bei der Untersuchung ihrer Eigengewichte mit einem sehr genauen Greine rschen Aräometer folgende Reultate :

Nro. 1. 0,7965

а. 0,7945

3 . 0,7940

4 . 0,7940

5 . 0,7935

б. 0,7915

Verlegt »on ber 3. jj