doigts d’ailleurs parfaits et terminés par des ongles, n’a pas non plus d’exemple dans les quadrupèdes, qui ont toujours deux phalanges au pouce, trois aux autres doigts, et où de plus, le pouce manque toujours le premier :
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anlafste, glaube ich überfiüfsig im 41. §. dargethan zu haben } denn unseres Thieres dritte und vierte Zehe besteht, gerade wie bey Fledermäusen und andern Säugthieren, aus nicht m'ehr als drey Gliedern.
enfin
la structure de la tète, et particulièrement du bec, ne peut se comparer à n’en de ce que l’on connoit dans les mammifères.
Auch diesen Einwurf, welchen ich mir selbst schon ganz ausdrücklich im 22. machte, glaube ich ebendaselbst durch dasjenige mehr als überflüfsig beseitigt zu haben, was ich mir hier zu wiederholen nicht erlaube, ausser der einzigen Bemerkung : dafs durch Hr. Lescheuault ein Pteropus miniums bekannt wurde, bey welchem sich die Länge des Kopfs zur Länge des Körpers, wie etwa 28 zu 48 ? verhalten dürfte, welche bey unserm Gerippe nur wie zß zu 49 er " scheint.
Der Schnabel unseres Thieres scheint sich doch mit dem Schnabel des Ornithorynchus einiger- malsen vergleichen zu lassen 5 nur liegt die gröfste Fläche des Schnabels beym Schnabelthiere hori-- H 2
zon-