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uniformes, ne pourroient être comparées quà celles des dau­phins, dont il diffère infiniment pour tout le reste)

O

nen, wichtigen Einwurf suchte ich dadurch im 23 . §. zu entfer­nen, dafs ich sowohl das viel- gültige Urtheil von Pallas über die grofse Mannigfaltigkeit der Zähne bey den Fledermaus - Ge­schlechtern beybraclite, als dafs ich der dieses Urtheil bestätigen­den neuesten Entdeckungen eines Peron, Lesueur und Geof­froy- St. - Hilaire gedachte. Ferner suchte ich diesem Ein­wurfe auch dadurch zu begeg­nen, dafs ich bemerkte, dafs sich in unserm Thiere, wie bey Fle­dermäusen, und wie Hr. Cuvier selbst durch die vortrefflichsten Abbildungen der Zähne 47) von Roussetten zeigte, gegen die Analogie der meisten Säugthiere mehrere Zähne im untern als im obern Kiefer finden. Selbst bey allen zwanzig Arten von Kroko­dillen zeigen sich dagegen meh­rere Zähne im oberen als im un­teren Kiefer 4 8 ).

le nombre Dafs hier lediglich Collinis inegal des phalanges dans des unrichtige Zeichnung Irrung ver-

doigts 9 an-

47) Annale? du Museum dhist. nat. Cahier LXVII, PI. 3.

48j Ebendaselbst, Tome 10 , Cahier LV et LVI, Fl. 1. Fig. 10 bis 17, p. 67, PI. 4, Fig. 1; Tome 13, pag. 4> Pl* »1 Fig. 3 > 4*