53 ~~
uniformes, ne pourroient être comparées qu’à celles des dauphins, dont il diffère infiniment pour tout le reste)
O
nen, wichtigen Einwurf suchte ich dadurch im 23 . §. zu entfernen, dafs ich sowohl das viel- gültige Urtheil von Pallas über die grofse Mannigfaltigkeit der Zähne bey den Fledermaus - Geschlechtern beybraclite, als dafs ich der dieses Urtheil bestätigenden neuesten Entdeckungen eines Peron, Lesueur und Geoffroy- St. - Hilaire gedachte. Ferner suchte ich diesem Einwurfe auch dadurch zu begegnen, dafs ich bemerkte, dafs sich in unserm Thiere, wie bey Fledermäusen, und wie Hr. Cuvier selbst durch die vortrefflichsten Abbildungen der Zähne 47) von Roussetten zeigte, gegen die Analogie der meisten Säugthiere mehrere Zähne im untern als im obern Kiefer finden. Selbst bey allen zwanzig Arten von Krokodillen zeigen sich dagegen mehrere Zähne im oberen als im unteren Kiefer 4 8 ).
le nombre Dafs hier lediglich Collini’s inegal des phalanges dans des unrichtige Zeichnung Irrung ver-
doigts 9 an-
47) Annale? du Museum d’hist. nat. Cahier LXVII, PI. 3.
48j Ebendaselbst, Tome 10 , Cahier LV et LVI, Fl. 1. Fig. 10 bis 17, p. 67, PI. 4, Fig. 1; Tome 13, pag. 4> Pl* »1 Fig. 3 > 4*