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gen der Zahl semer Zahne, 4 ) wegen der mit Krallen versehenen vier kurzen Finger, oder Zehen des Vorderfufses dem Pteropus- Geschlechte noch am nächsten zu kommen, und in diesem Ge- schlechte wieder dem Pteropus minimus Geoffroy-Saint-Hi* laire 33 ) am nächsten.
Diese Bestimmung gewinnt aber um so mehr Wahrscheinlichkeit, als, ausser einer allgemeinen, kurzen Nachricht, die Merck 36 ) von einem von ihm in Deutschland gefundenen, fossilen, ausserordentlich grofsen, asiatischen Vespertilio im Jahre 1787 schon gab, und ausserdem vorhin im 2g. §. von Blumenbach angeführten Zeugnissen, auch mein berühmter Freund Ebel in seinem unschätzbaren Werke über den Bau der Erde 3 7) ganz ausdrücklich schreibt :
„ Zu Kehlheim findet man unter andern in den Pappen- ,, heimer Brüchen ausser den Fischen auch molukkische „Kiefenfüfse und eine dem fliegenden Hunde (das ist dem „Pteropus vulgaris) ähnliche Fledermaus - Gattung. ”
Was-von^den-uersfeende^, Vleermuyzen , deren im Catalqgo Musaei Ch,.... (Chaisiani), Amsterdam, 1766. S. 195 gedacht wird, *u*-hal t en s cy, ist mir nicht -b ekannt .
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Die vorzüglichsten Kennzeichen, welche unser Thier unter allen mir bis jetzt bekannten Fledermäusen vor der Hand wegen Abganges der weichen Theile charakterisiren, wären;
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35) Annales du Museum d’Hist. nat. VIII. année, Paris, pag. 97.
36) Im i3ten Stücke des B al d in g e r ischen medicinischen Journals. Göttingen, 17B7, S. 74.
3y) lieber den Bau der Erde. Zweyter Band, Zürich, i8o8, §. 80. pag. i33, i34.