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fj. Sind die Oberarmbeine des Drachen, wie bey Eidechsen, kurz und dünne ) unsers Thieres, wie bey Fledermäusen, lang und dick.

8. Sind beyde Vorderarmknochen des Drachen, wie bey den Eidechsen, deutlich vorhanden 5 bey unserm Thiere fehlt, wie bey Fledermäusen, einer 8 ) derselben.

9. Haben die Zehen des Drachen, wie bey Eidechsen, mehr als drey Glieder5 bey unserm Thiere, wie bey Fledermäusen, nur drey Glieder.

10. Gleichen die Nagelglieder mhT ihren Krallen beym Drachen den länglichten Krallen der Eidechsen j bey unserm Thiere dagegen gleichen die Krallen aufs vollkommenste in der Ge­stalt und Länge denen der Fledermäuse.

11. Ist der Rumpf des Drachen schlank, wie bey Eidechsen5 bey unserm Thiere, wie bey Fledermäusen, kurz, gewissermafsen gestaucht.

12. Ist der Schwanz dés Drachen, wie bey Eidechsen, dielt und lang, gleichsam eine unabgesetzte Verlängerung des Rumpfes5 bey unserm Thiere ist der Schwanz dijpn und kurz, gleich­sam nur ein Anhängsel des Reckens, gerade wie bey einigen Fledermäusen.

13. Sind die Wadenbeine des Drachen, wie bey Eidechsen, deut­lich vorhanden, welche bey unserm Thiere, wie bey Fleder­mäusen, fehlen.

Drit-

8 ) Ich mufs mich so unbestimmt ausdrüchen, weil Daubenton ('S. §. 17 J bey Fledermäusen das Radius nennt, was nur Ulna scheint.

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