9
Urnen st es aren aus
so- iltiger ut er-
ward,
H’d-
Herr
rung.
Alle
Alle diese Knochen sieht man theils hin und wieder mehr oder minder eingedrückt, z, 2) theils der ganzen Länge nach platt geprefst, 3, 35 thèils zertrümmert, T, U.
5 - 6 .
Seite 64 î La tête arec son bec A. B. est une des parties remar- quables de cet animal.
— 0^/„
Herr Collini nennt hier geradezu die Kiefer Schnabel, welches freylich von der Vogelartig verlängerten und zugespitzten Gestalt derselben füglich gelten könnte, obgleich kein mir bekannter Vogel in seinem Schnabel solche, denen der meisten Säugthiere vollkommen gleiche, Zähne eingepafst enthält.
$• 7 -
Seite 64 • La mâchoire inférieure, dans toute sa longueur, paroît être d’une hauteur égale j mais elle est un peu plus épaisse à sa partie anterieure,
\
Herr Collini scheint nicht wahrgenommen zu haben, dafs vorn (wie ich im 5 bemerkte) über der lirfken Hälfte des Unterkiefers sich ein beträchtliches Stück seiner rechten Hälfte zeigt, und dafs nur aus dieser Ursache, der Unterkiefer vorwärts gleichsam halb doppelt, also auch nothwendig dicker erscheint.
Auch mufs wohl Herrn Collini entgangen seyn, dafs der Unterkiefer in seiner Mitte, wie ich vorhin (im g ten §.) bemerkte, eine Zusammenquetschung seiner Substanz erlitt, welche eine auffallende Verschmälerung an dieser Stelle bewirkte. Mittelst eines Vergröfserungsglases erkennt man diese Zerquetschung und die dadurch entstandenen Knochen - Trümmer aufs überzeugendste.
5. &
B