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wirkt, und

idum eleöri- was analoges mirs durch »clilagflufs an i, 60jährigen Bekannten

e Wirkun- nrelbungen

ergiefsucgen id durch ei* >r gelähmten gt, nicht zu in Io fetae

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lie zeigen, dafs, wegen der durch das extravalirte Blut gehinderten Continuität des Fluidi nervei, §. 2g. das Gehirn nicht auf die gelähmten Glie­der ferner gehörig, zu wirken vermag.

Durch den Reichthum der Arterien, welche die Nerven der Kinder belitzen, §.4. lälst lieh erklären, warum Lähmungen, die von Stockun­gen in den Nerven fch ei den entliehen, und die bey alten Leuten unheilbar fcheinen, bey ihnen

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lieh oft von felbft verlieren. So zahlreiche Ar­terien nämlich lind im Stande , ausgetretene und fogar eingedickte Säfte wieder zu erwei­chen, flüfiig und dadurch zur Reforbtion mittels der Saugadern gefchickt zu machen. Dafs hier­zu das im kindlichen Alter gleichfam lebendigere Fluidum nerveum thätig mitwirke, läfst Uch alfo wohl nicht bezweifeln.

Nehmen wir an, dafs in einem intermitti- renden Fieber eine gewaltige Thätigkeit der den Nerven angehörenden Arterien lieh verräth, fo ilt begreiflich, wie ein Wechfellieber man­che hartnäckig fcheinende chronifche Lähmung heben kann. Visum eit in Paralyß, Tagte