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Bey den nicht feiten vorkommenden knol­ligen Auswüchfen, welche die Knochen der Wir­bel-Säule verunftalten, und wovon E. Sandi- fort mehrere Beyfpiele abbildet, z. B. Tab. XXXIX. XLIII. LIX. und LX d) bemerkt man ebenfalls, dafs verhähnismäfsig die feitwärts zwi­lchen zwey Wirbeln durchgehenden Nerven des Rückenmarkes, mehr als andere Theile, ver- fchont und die Kanäle zu ihrem Durchläßen offen bleiben.

§ 2 4 * *

Endlich darf ich ja hier auc f wohl noch

die bekannte Erfahrung anführen, dafs, fogar nach dem Tode, die Nerven etwas länger als

andere Theile, z. B. die Muskeln, der Fäulnifs widerlichen, und dadurch gleichfam die lezte Spur ihrer ehemaligen vorzüglichen Gefchick- lichkeit zur Lebensfähigkeit oder ihrer * Bin­digkeit mittelft jenes befeelenden Fluidi * ervei yerrathen. e)

d) Mufeum anatomicum Academiae. Lugduno P vae. L. B. 1793. Pol.

*e) Man fehe hierüber den 28» *9« 22 und 23ten §. nach.

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