malen in der Grofsherzoglichen Sammlung zu Darmltadt.) Ich betrachtete diefen Knochen-) Klumpen, an welchem wenig mehr von der Ge« Halt eines Menfchen - Schädels übrig geblieben iß, fowohl im Iahr 1790 als ißio genau, bewunderte, wie faft nur die Nerven-Löcher allein noch kennbar geblieben waren, und ge- rieth fchon damals auf den Gedanken, dafs die Nerven, ungeachtet ihrer anfcheinenden mecha- nifchen Paflivität, dennoch etwas eigenes lebendige« befitzen müfsten, wodurch fie einem fo mächtigen Uebel fo kräftig lieh zu wider-* fetzen vermöchten.
Diefer Schädel glich auPs vollkommenlte der Abbildung in der Oryctologie par Mrs. des Societäs de Londres et Montpellier. Paris 175 4 - 4 to. pag. 330. Planche 17. Dielen nämlichen Schädel bildet jedoch nur linearifch ab G. F. N. Jadelot Description d’une tete humaine ex- traordinaire. Paris 1799. Von diefer Art der Knochen - Veränderung ilt auch das Stück aus Blumenbach’s Sammlung, welches G. A.; Roemhild in feiner Differtat. de exoltolibus in olla capitis. Goettingae ißoß. 8* abbildet s
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