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Lebens-Geift, Fluidum nerueum, minder fchick- lich Nervenfaft nennet, nicht nothig anzunehmen, dafs diefer Stoff im Gehirn allein abge- fondert werde. Es wäre vielmehr wahrscheinlicher, dafs diefe Bereitung in jedem Ort des Nervenfyftems aus den Blutgefäfsen deffelben geschähe — die Nerven zeigten lieh als durch« aus folide Körper ohne Röhren.
§. i3.
Abftrahiren wir nun dasjenige, worin die meiften, wenn nicht'alle diefe Meinungen über- einftimmen, fo ergiebt lieh als Relultat:
Die Nerven liehen zwar mit dem Hirne in genaufter Verbindung und WechfelWirkung, doch ohne dals ihre Erzeugung und Ernährung von ihm abhängt.
Die Nerven befitzen eine vom Hirne unabhängige eigene Wirkungskraft.
Die Nerven bedürfen zu ihrer Wirkung oder um als Organe des Lebensprinzips zu dienen, eben fo gut als das Hirn, eines mittelff der Arterien zugeführten Fluidi.
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