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lichen Feuchtigkeit entliehen, und behauptet: die Nerven wirkten als Erregungsmittel aufs Gehirn bey den Vorfiellungen, und das Gehirn gegenfeitig als Erregungsmittel auf fie bey den Bewegungen. So wiikten die Nerven mit ihrem plafiifch vegetativen Leben, vielleicht durch drey yerfchiedene, in ihnen gemengte Subfianzen.

Bichat i) glaubte: dafs die Markfubfianz der Nerven in einem und demfelben Nerven lieh gleiche, in den verfchiedenen Nerven aber nach ihrem Gebrauche durch eine eigentüm­liche Organifation fich unterfcheide Ueber- haupt, dafs diefe Markfubfianz der Nerven fo wie die Hirnfubfianz vielmehr unter die fliiffi- gen als fefien Körper gerechnet werden Tollten, oder vielmehr den Uebergang von den einen zu den andern ausmachen.

Nach F. Hildebrandt k) ifi es bey der Hypothefe von einem gewifien, flüßigen, fei­nen und flüchtigen Stoffe, welchen man den

i) Allgemeine Anatomie, überfezt mit An merk ungen, von C. H. Pfaff. Leipzig 1802. S. 226 u. 22ß.

k) Phyfiologie. Erlangen. 1809. §.172.