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erfordern eine chirurgische Hülfleistung, um, wenn auch picht allemal gerade radikal geheilt, doch möglichst unter» stützt, und dadurch wenigstens erträglich gemacht zu werden.
Denn fast von allen diesen Brucharten, falls sie nur picht zu alt oder zu groß waren, hat man mitunter Bei- spiele einer gründlichen, ja sogar vollkommenen und dauer« haften Heilung, wie schon bey Beantwortung des ersten Fragpunktes gelegenheirlich angeführt worden ist, und poch näher im folgenden Hauptstücke sich zeigen wird.
Sind hingegen diese Brüche zu alt und zu groß, so gilt freylich jm Allgemeinen von einigen unter unter ihnen, Eamper's *) über die Hernias perinaei und vaginales gethaner Ausspruch: Hernias intra vag!- nam in ferainis prolabentes, quales aliquot vidi, n u 11 am curationem admittunt, caveatmodo m^dicus, ne vel prolapsum vaginae uterive herniam perinaei vel polypum esse credat. 3pongia aliquando eas retinui pro tempqre. De exitu vepo minus judicare «potui, quoniam feminae propter pudicitiam, praesertim si medela adhibita commoda non est, raro redeunt. perinaei hernia similiter medicinam non admittit.
») Dissertatio de optima agendi vel exspectandi in medi-, cina ratione. 1776. in dtN Dissertationibus decem*
die Herhell »8oo zu ringen herausgesehen. Vol-sl-