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§. 3 ?.
Bey den Herniis diapbragmatiais alfr, sie mögen angeboren oder erworben seyn, laßt sich wohl um so weniger an eine eigentliche chirurgische Hülfleistung denken, als sie im Leben selten erkannt werden und falls sie auch er! kannt würden, wie St. Andre (6.§.) dies von sich rühmt, dennoch davon kaum viel zu erwarten stünde.
Fast Alles nämlich, was sich bey einer Hernia dia- phragmätica thun und rathen laßt, beschränkt sich, wie ich im folgenden Abschnitte im 41. §. zeige, auf ein bloß negatives Verhalten, in dem schwerlich hier ein positives, werkthätiges Verhalten eintreten kann.
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§. 38.
Da eine Hernia, die sich in ein Löchelchen des Schambeins begiebt und einklemmt, unmöglich im Leben errathen werden kann, (es müßte denn seyn, daß durch caries ein Knochenstück verloren gegangen wäre); so ist auch hier an keine chirurgische Hülfleistung zu denken.
§. 3g.
Alle übrigen acht Drucharten, von denen in der Beantwortung die Rede ist, nämlich: jebe Hernia lineae albae,
' " ventralis,
lumbalis, ischiadica » ovalaris, - perinaei, vaginalis und uterina ,