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»st, in Ztnsehung der Muskeln dieser Stelle, empfehlungs­würdig.

Das Nervengeflechte des weiblichen Perinäums von der rechten Seite hat Walter *) treu und deutlich darge­stellt.

Zur anatomischen Kenntniß der Herma perinaei selbst dienen besonders Chardenon und Schneider in den im fli. §. angeführten Stellen.

H. 84.

Was die Herma vaginalis anbetrifft, so ist die, zu ihrer gehörigen Beurtheilung erforderliche, Vorkenntniß sehr einfach, und auf die leicht zu erwerbende, deutliche anatomische Einsicht der Mutterscheide beschränkt. Die Dicke, die Größe, innere Oberfläche, den Zusammenhang mit dem Uterus, und die Blutgefäße der Scheide im Nor­malzustände stellt unvergleichlich, mit der größten Ge­nauigkeit, in natürlicher Größe, Böhmer *) vor, die relative Lage und Richtung der Scheide in natürlicher Größe, nebst ihren deutlich ausgearbeiteten Nerven, bildet Walter 1 2 3 4 ) ab.

Hun 0 ld 's 4) Abbildung eines Profildurchschnittes des weiblichen Beckens scheint doch zu klein. Ihre vvllstän-

1) Tabulae nervotum tboracis et abdominis. Berolini. 1783. Tab., 1 .

2) Observationum anatomicarum rariormn Fasciculol. Tab. 1. Fase. II. Tab. 7. Halae »762 et 1786.

I) Tabulae nervorum thoracis et abdominis. Tab. I.

4 ) Biss, de PessaTÜs. Marburgi. 1790.