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Auch verdanken wir Herrn Murfinna l ) eine eigene Beobachtung eines solchen Falles.

Walter, der Vater *), sah zweymal solche Schei­denbrüche. Zn einem Vorfälle der Mutterscheide, welcher beynahe die Größe eines Mannskopfs erreicht hatte, war die Harnblase so sehr heruntergesunken, daß sie einengro­ßen Sack bildete, an dessen oberem Ende sich die Öffnung der Harnröhre zeigte.

ckr. Astley Coo per 3 ) schreibt : I have seen the va-

gina protruded forwards by a descent of the visce-> c *£ 6f-i 80 *-f-- irA between the rectum and the uterus $ and pushed backwards by the bladder * forming a considerable external tumour, when the bladder was full* which disappeared as soon as it was emptied.

Der neueste gelehrteste französische Wundarzt Pas­sus 4 ) bemerkt, daß Mutterscheidenbrüche, welche die Blase enthalten, gar nicht selten seyn.

Endlich finden wir von dem, zu seiner Zeit mit Recht berühmten, zum Geburtshelfer wie geschaffenen, G. W. Stein s ) drey Fälle von herniis vaginalibus ange­merkt, welche von der hinteren Wand der Scheide gebildet wurden.

fc+rbti *-**** n J-)T BZ*.

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i) Neue medieinisch * chirurgische Beobachtungen. 1796. ... 9 k» 44*

tß/glij.'nAr L) F. A. Walter (der Sohn) Einige Krankheiten der /r.^-^Nieren und Harnblase. Berlin 1800. §.43.

3 ) The Anatoroy and surgical Treatment of Hernia.

London. 1804. page2.

4) Pathologie chirurgicale. Paris. j 8 o 5 . §. 89.

5 ) Nachgelassene geburtshülfliche Wahrnehmungen. Er­ster Theil. Marburg. »807. N-22.23 und 92.

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