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seroient bien Fondes sur l’etroitesse de l’onverture et le defaut d’autopsie cadaverique» Garen geot's Falle seyen vielleicht gewesen, une hernie crurale forte- ment repriroee par la reeistance de l’aponeurose fascia lata. Ja indem er noch hinzusetzt: Les exemples des hernies par l'echancrure ischiatique sont mieux constates, so sieht inan wohl, daß er die Beyspiele von hernies obturatrices nicht für censtatirt anerkennt. Dieses ist um so mehr zu bewundern, da wir, abgesehen von G. Garengeot, über ein Dutzend der unverwerflichsten Gewährsmänner, mitunter Anatomen vom allerersten Range, einen Albinus, Camper, Cassebohm, Eschenbach, Heuermann, Hommel, Lentin, Klinkosch, Duverney, Arnaud, Gare,'Masa. val und le Maire, als Augenzeugen anführen können, wenn man nur ein halbes Dutzend über die hernia ischia- dica zusammenbringt.
Wenn H. Richerand über le defauir d'autopsie cadaverique klagt, so muß er wahrlich weder Arnaud's Noch Garengeot's Abhandlungen gelesen haben, welche doch klar bezeugen, daß Duverney sein Präparat der Königlichen Academie der Wissenschaften zu Paris vorgelegt, so wie HoMmel das seinige Herrn Garengeot vorgezeigt hat; auch müssen ihm die übrigen so eben genannten Schriftsteller gänzlich unbekannt seyn.
§. 19.
Haenel's 1 ) Nachricht zufolge hatte die hernia ova- laris im Jahre 1-7,6. le Maire zu Strasburg beobachtet.
Einige
*) Bey Günz de Herniia. Cap. XVIII. pag. 79.