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daß er sie, über dem Nabel seitwärts an der weißen Linie, nie kleiner als ein Ganseey gesehen habe.

Ho in x ) schildert vollständig und gründlich die Zu­fälle von einem 3 Zoll langen und 2 Zoll breiten Bruche über dem Nabel, links am schwerdförmigen Knorpel, in einem zehnjährigen Mädchen, nach einem Falle, welcher zwey Jahr lang nicht erkannt worden war, und offenbar den Magen enthielt.

Garengeot 1 2 ) beschreibt umständlich einen faust­großen Bauchbruch in der Herzgrube, welcher in einem jungen Wundarzte durch starke Zurückziehung der Schul­tern beym Tanzen entstanden war, und sich durch eine Binde heilen ließ.

Pipelet 3 ) untersuchte mit de la Faye einen eilf- jährigen Knaben, der nach einer schweren Krankheit einen, den Magen enthaltenden Bauchbruch in der regio epiga- strica bekam, welcher in einem Monate zur Größe einer Faust anwuchs, und vollkommen gehoben wurde. Desglei­chen in einem i3jährigen Mädchen einen gleichen, durch das Fallen von einer Treppe entstandenen Magenbruch, Einen dritten Magenbruch heilte er an einer Nonne. So auch einen vierten und fünften, ähnlichen Magenbruch ebenfalls an Frauenzimmern; einen sechsten Fall theilte ihm Sabatier mit.

1) In Le Blanc Precis dOper. de Chir. Obs. x. in Ludwigs UebersetzunK. S. 24Z.

2) IVlem. de lAcad. de Cliir. Tome premier. Obs. 1. pag. 702.

5 ) Mem. de lAcad. de Chirurgie. Tome quatrieme 1768. pag. 191. Sechs Obs.