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den lang gelebt hatte, auf der rechten Seite, welcher die Leber und den Dünndarm enthielt.

Verschiedene Falle führt Haller 1 ) an, und rühmt besonders v a n G e u n s 2 ) Abhandlung über diesen Gegen­stand , wegen ihrer Genauigkeit.

Desgleichen Sandifort 5 ).

G. Ch. Loder t >) fand in einem Zojcihrigen Manne den vollen Magen, nebst einem Theile der Milz und des Netzes, in der linken Brusthöhle, als angebohrne Miß­bildung, durch eine vor dem Schlitze für die Cardia be­findliche Öffnung des Zwerchmuskels gedrungen.

C. CHr. Klein °) fand in der linken Brusthöhle eines hirnlosen Foetus den Magen und Dünndarm.

Vetter 6 ) sah in der linken Brusthöhle sowohl in einem alten gesunden Manne den ganzen Dünndarm, als in einem Kinde von sechs Wochen fast alle Eingeweide sich befinden.

Den Fall bey Pyl 7 ), wo Magen, Netz, ein Theil des Jleums, und ein großes Stück des Colons in einem Sacke des Zwerchmuskels lag, scheint auch hierher zu gehören.

1) Elementorum Physiologiae Tomo sexto 1777. p. 118.

2) Verhantlelingen der Hollandsclien Mantscliapye. Tomo VIII. Parte j. S- 171.

3 ) Observationes anatomico-pathologicae. Libro quarto. cap. 5 . p. 48- not. p.

4) Progr. observatio herniae diapbragmatis. Jenae 1784.

5) Diss. sistens monstrorum quorundam descriptionem. Stuttgardiae 1794* Casus 4*

6) Aphorismen aus der praktischen Anatomie. Seite 144.

7 ) Aufsätze und Beobachtungen aus der gerichtlichen Arz- neywiffenschaft. 5. Theil. Nro. 5.