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*' §. 7 5 -
. • . Thöricht wäre es auch wohl, bey obigen erprobten, unfehlbaren und bequemen Mitteln, mit einigen älteren Ärzten *) noch auf Bähungen oder Aufschläge von Krau, lern oder gepülverteri,Eichenrinde ^), adstringirende söge- mannte Bruchpflaster (emxlastra catgßinsta) zu sinnen, «derrden Wafferfenchek?) gar innerlich zu brauche». Zn- deffen ralhen doch selbst noch C h o p ar t und D^efa u lt tdpifche Mittel. nebst den Bandagen anzuwenden, so wie auch 'Armstrong-) Bähungen mit,Brandwein dazu vorschlägt. Wie diese durch die Haut der Bauchdecken auf den Nabelring wirken sollen, ist nicht wohl abzusehen.
Unbemerkt darf ^ter nicht bleiben, daß Mädchen, die an Nabelbrüchen leiden oder gelitten haben, schlechterdings keine Röcke anlegen -dürfen,. aus den im 42. §. angegebenen Gründen. ,, , ; f
. . §- 76.
Das mit einem Knopfe versehene Schildchen oder Binh- chen verdient also, derTheorie und Erfahrung nach,den Vorzug vor allen übrigen Heilmitteln des Nabelbruches,. . Denn ,) erfüllt es seinen Zweck am vollkommensten , und drückt nur präcis die Stelle, hinein,, welche hineingebracht werden soll. Nach, dem Sprüchworte: Lontrsria cont.rHr.iis
1) Oerrir van Wy., .Vethandelingj pver de uitwen« dige Hulpmiddelen tegera de Breuktn, A.myt. 1799.
2) Lange in Richters Bibliothek, 8. Band, S- 500 .
3 ) Lange vom Wafferfenchel 1773.
4) a. a. O. S. 326.
5 ) Disease» of Cliildren» Lond; 1777. Deutsch in dSk Samml. für prgkt. Arrzte.