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5 et)ret 1 ) und Andere empfehlen, weil jenes nicht so weich wird und nachgiebt; auch vorzüglicher, als eine halbirre Muskatennuß, welche Richter 2 3 ) empfiehlt, weil ersteres sich leichter modeln, verkleinern und vergrößern laßt; wie nicht minder auch besser, als een hölzernes, dem Erdschwamme ähnliches, gedrehtes Knöpfchen oder Hütchen, welche Armstrongs), Schaffer und Brünninghausen 4 ) empfehlen, weil solche doch zu hart- scheinen; — besser auch als eine Bleyplatte, welche M o ß 5 ) empfahl, weil diese am wenigsten paßt; oder als eine von M o h r e n h e i m 6 ) empfohlene Geldmünze.
Nur in dern Falle, daß ein Kind unruhig ist, oder die Unart hat mit der Hand am Nabel zu spielen, lasse ich ein breites Bändchen von Barchent oder doppelter Leinwand anlegen. Sonst ziehe ich freylich das bloße sreye Schildehen ohne Binde vor. Wie oft ein solches Schildchen frisch aufzulegen ist, laßt sich nieht genau bestimmen. Ist die Kindswä'rterin aufinerksam und verständig; so weiß sie leicht zu helfen. Bey ruhigen Kindern sah ich es wohl acht bis vierzehn Tage lang unverrückt liegen bleiben. Mit der allmahlegen Verkleinerung des Bruchs maeht man auch gradweise den Knopf des Schildchens allmahlig kleiner.
1) Journal de Medicine, Tome XXXVII. 1772, in dtp Samml. für prakt. Aerzlk, Band
2) v. d. Brächen, und im fünften Bunde der Wuntarz- ncikunst.
3 ) Von den Kinderfrankheiten, übersetzt von Schaffer, Negenvourg >792. S. 20Z.
4) Am ang. Orte, Tab. II. Fig. 3. 4. 5.
5 ) lieber phpsssche Erziehung der Äulder, Leipzig 1799.
6) S. 3 io.