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ter *)/ Dupuy 1 2 ), L ettsom 3 ), ©Urt 4 5 6 ). Die Entstehung des Nabelbruchs bey dieser Gelegenheit ist sehr 'begreiflich: det sich vergrößernde Uterus nämlich schiebt und drängt die Därme und übrigen Eingeweide vor sich her, die überall einen Ausweg suchen, folglich gegen die weiße Linie und den Nabelring an einem, von Muselfasern freyen und deshalb schwächeren Theile, das Bauchfell un­ter die Bauchdecken mit sich vortreiben.Wenn man be­denkt, sagt Richter- wie sehr bey Schwängern vorzüglich die Nabelgegend ausgedehnt wird, und wie gewaltsam diese Gegend bey der Geburt durch die Wirkung der Bauchmus­keln gegen den Boden der Gebärmutter gedrückt wird; so kann man sich nicht wundern, daß-unter den Erwachsenen vorzüglich bey Frauenzimmern Nabelbrüche beobachtet wer« dön." Lachausse sah daher einett Nabelbruch bey ei­ner Schwängern durch das bloße Ausstrecken der Hand enr- rstehen. Doch bemerkt Lassies S. 62. richtig, daß ein Nabelbruch gegen das Ende der Schwangerschaft vergeht, nach der Niederkunft aber wieder erscheint.^

§. 5 i.

' - Alte Leute, die von Krankheiten genesen, sollen, nach le Dran *), sehr den Nabelbrüchen ausgesetzt seyn.

1 ) Abhandlung v. d.' Brüchen. S. 63 i. 4

2) Verliandelingen v. h. Zeeuwsch, Genötschd. W. te Vliessingen, Deel XIII,

3 ) Memoirs of the Medical Society of London, 1792. Vol. III.

4) Archiv, dritter Band. S. 122. u. s. f.

5 ) Dis», de Hernia ventrali, Argentor. 1746, in Haller's Diss. cliirurg. Tomo, 3 .

6) Operations de Chirurgie, p. 70.