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Haut der Bauchdecken, sondern aus der Membran der Nabelschnur besteht. Bedarf es noch eigener unverwerf« licher Autoritäten, so kann ich dafür Röderern ') aufstellen, welcher schrieb: Cntis continnatio herniae tunica non esf, sed membranae, quae funem vestit, expansio, und Bonn 1 2 ), welchem die anatomische Uit« tersuchung angebohrne Nabelbrüche zu wiederholten Malen zeigte, daß ganz so, wie bey den in spateren Jahren gebilde­ten Austretungen der Baucheingeweide, eine Verlängerung des Bauchfells den Nabelbruchsack innerhalb der erwer- terten Nabelschnur ausmacht.

Drittens scheinen solche angebohrne Brüche'eben nicht selten, da außer den achtzig (im §. 29) citirten Fäl­len, mir allein fünf vorgekommen sind, ohne daß ich eben besonders darauf ausging.

Zweites Hauptstück.

^)a ich hoffe, daß das bisher Auseinandergesetzte von den indispositions contraires a la nature, qui peuvent avoir lieu des la naissance 3 ), hinreichend seyn werde;

1) Bey Buchholtz a. a. O. §. VH.

L) Verhandelingen v. li. G. ter Bevordering des Heel- konde, te Amsterdam, Deel II. page i83.

3) Das Lipoma umbilicale, die Sarcompliale , die Va- licompliale, düs Aneurisma umbilicale, die Hydrom- phale, die Pneumatomphale, das Offenseyn des Ura- chus, die Urinftsteln, die Geschwüre am Nabel, wel­che keinen näheren Bezug auf die Nabelbrüche habe»,