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von innen, und in der hantigen Scheide von außen, ent­decken können. Auch ist mir nicht bekannt, daß Andere in der eigentlichen Nabelschnur, außer den drey starken Gefäßftämmen, feinere Ästchen von Gefäßen entdeckt hätten.

§. L.

Vergleicht man die Nabelgegend neugeborhner männ­licher Kinder mit der bey weiblichen Kindern; so findet man weiter feinen besonderen eigentlichen Unterschied, außer daß sich die Nabelschnur am männlichen Kinde merklich näher an den Geschlechtstheilen befindet, als am weiblichen. Um über diesen Umstand völlige Gewißheit zu erlangen, ver­glich ich besonders ein Paar Zwillinge von verschiedenem Geschlechts mit einander, weil bekanntlich Zwillinge sich so ähnlich sehen, daß selbst die Ältern sie nur mit beson­derer Aufmerksamkeit unterscheiden; und fand, daß die Nabelschnur an dem männlichen Fötus sich nur zwey volle Linien den Geschlechtstheilen näher befindet, als an dem weiblichen.