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ces observa- a traiter, pre- lans les jeunes ebsoutlesse- 'lus simples ott nent, decrites rerts, et con- i bien fondees

> preuves rai- aens meritent »1, contre les wes, au plus

> laatre de ces

Erster Abschnitt.

Quelle est la structure de VOmbilic et des parties les plus voisines avant et au 7 no­ment de la naissance dun enfant?

Welches ist die Struktur des Nabels undder zunächst liegenden Theile vor und zur Zeit der Geburt eine? Kin­des?

§. i.

Ü^et* Nabel des Menschen zeichnet sich im Allgemeinen

r welche ich ker euerdings ange- >ung hewahtter jtt bmiwerten

vor der Geburt, durch die ansehnliche Größe seines Um­fanges aus. Je jünger der Embryo, desto dicker oder größer, freylich aber auch um so gerader und kürzer, pflegt, bey übrigens natürlicher Beschaffenheit, seine Nabelschnur zu seyn. So zeigen sie auch die besten Abbildungen bey B. S. Albin u s Annotat. acad. Lib. I. Will. Hun­ter Anatome uteri gravidi. Tab. ult. Ed. Sandifort Obs. anat. patholog. Tab. VI. S. Th. S oe mm er­ring Icones Embryonum humanorum Tab. I. Die­ses ist auch um so begreiflicher, da nach der Bemerkung, die schon W. Harvey(Exercitt. de gen. animal, p. 247.) machte , die Nabel - Vene derjenige Theil ist, wei-