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vrn verbinden. Allein, da wir diese Präparate nicht vergegenwärtigen können, so müssen wir uns auf die trefflichen Tafeln von Andersch, Neubauer und Scarpa, die zum Erstaunen mit unfern Präparaten Übereinkommen, beziehen.
So steht man bei Andersch (Tractatus de nervis C H. aliquibus. Regiomonti 1787oder itt Ludw'igS Scriptorium neurologicorum. Volumine secundo.) der die Nerven der linken Seile beschreibt und abbrlder, zwei Faden von N. Vagus 6. u. 7. zum Symparmschen abge- hcn, um mil rbm gemeinschaftlich den nervus caidiacus superficialis swperior, und den nervus cardiacus superficialis inferior vorzüglich zu bilden. Aber umgekehrt gehl auf dieser Seile kein Faden vom Svmpalhlschen zum Vagus.
Auf der rechten Seile bemerk! man oberhalb des nervus recurrens eine doch nicht beständige Verbindung des Vagus mit dem Sympathischen. Daher findet man auch bei Neubauer (Descriptio nervorum cardiacormn, Jen. 1772.) der von der rechten Seite die Halsnerven und den plexus cardiacus mit der größten Vollständigkeit und Genauigkeit beschreibt und abbildet, keinen solchen Faden, weder auf der Tabula prima, noch auf der Fig 1. ber Tabula secunda, noch auf der Fig. 3, der Tabula tertia bemerkt, sondern nur vom N, recurrens geht der Faden Tabula tertia (Nro. 257.) ZUM ganglio thoracico priino des Sympathischen Nerven.
Endlich bei Scarpa, der alle seine Vorgänger an Reichthmn von dargesteiuen Lungennerven übermfft, ficht man aut der Tabula tertia vorn m dem rechten Lungen- Nervvngpflechte, von dem Stamme des N. Vagus ( Nro. 2.)
e.nen beständigen, in (Nro. 3.) einen uubepvndigeu nervus
cardiacus