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Sechstens: Nehmen wir zu der Kenntnisi dieses offenen und freien &ieQc6 durch die Saug adern, für dre Rückkehr 5^^
der im Bezirke der Lungen abgesonderten Feuchtigkeit, noch «M, ^
dre Berrachnrng hinzu, daß die Lungen-Venen im Verhalt- nrsi zu der ihnen entsprechenden Arterie kleiner oder enger 1
sind, als an andern Theilen, so vergrößert sich die Unwahr» ^ch di
schcinlichkeit eines Entstehens der Pulmonal-Venen als ein- saugende Gefäße, beträchtlich. Denn wie könnte die Pul- mc-nal-Vene kleiner, als die Pulmonalarterie seyn, wenn sie außer der ihr durch die Pulmvnalarterie zugeschicklen Blut- £it?S c|
menge (welche sie dem Herzen zu überbringen sich wahrlich tint ß
eilen muß; noch mit solcher überflüff.geu oder unnütz gewor» i^Rü
denen Feuchtigkeit überladen würde? D
Siebentens: Vollends unmöglich, und allen bishe- die ein
rigen Grundsätzen der Physiologie widerstreitend, erscheint uahnm
dieses lwpvk bei ische Entstehen der Pu'monal-Venen, wenn matlj(
man genau den Uinsiaud erwägt, daß die Lungen Venen der ditseMi
allcrunschicklichsieOit zur Wied raufnahme jener unnütz der Kl-
gewordenen, folglich auf dem kürzesten Wege in die Pulmonal- Msiai
arterie zur Orngenirung u. s. f. zurückzuschaffenden Feuchlig- an de» ?
keil seyn würden. Denn was ist der Zweck der Pulmonal- Wedei
Vene,,? Doch wohl kein anderer, als das orygenirre Blut Mgen
in die Aorta zu brmgen. Eristirten nun solche die Aushau- Sktrata
chung einsaugende Pulmonal-Venen, so würde die unnütz EM
gewordene Feuchtigkeit in die Lungen-Venen, auS diesen in Stell die Aorta, aus dieser in die Hohl-Vene, und aus dieser aller- | SM» t erst wieder in die Pulmvnalarkme gelangen/ folglich durch *
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