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' nicht selten von dem aus der Brusthöhle eingesaugten Safte. varicös, wie er dieses auch Tab. XX. H. II. und Tab. XXl.

Nro. 21. in seinem großen Merke abbildet Das nehmliche fanden wir ebenfalls. ^

So fand Ebenderselbe (in seinem großen Werke inb«tJ8r S. 21.) die Saugadern der Lunge mir dem Blute gefüllt, j tium §* V welches sich in die Brusthöhle ergossen hatte. Das nehm» 6osa

liche sehen wir noch deutlich genug in dem trockenen Prapa- ! tlque, B

rate (Nro. 20.) wo gleichfalls Saugadern mit Blut noch j< (pmuft

hin und wieder gefüllt erscheinen. j 3 e gonfie

So sieht man in der William H unter sch e n ana- t bronchial römischen Sammlung, in der Lungensubstan; selbst, ganz Eos

' klar und deutlich mit geronnenem Blute gefüllte Saug- j deMei

adern aus einem am Blukspeien Gefrorbe> er». (William ^

Cruikshank Anatomy of the absorbent Vessels, London ' jflbjf ^

1786. 4to. S. 42.) Auch den größten Zweifler, ob selbst so Wlich'nii

vortreffliche Zergliederer als W. Hunter und Crur^shank AFg

nickt etwa Blut-Venen für Sangadern angesehen haben tönn- Ae E.il ten, müßte der wichtige Umstand an diesen noch vorhandenen W

Stricken überzeugen, daß in selbigem die Saugadern mit pulmomii

Quecksilber gefüllt sind, welches durch das geronnene Blut§\

an seinen» vollständigen Eintritte gehindert wurde. Wie in M j unserm Präparate die stachen, so sind in diesem die liefen Mii ji, Saugadern zum Theil mit Quecksilber, zum Theit mit Blut ^

gefüllt* NM, 1

So fand Bl en l and Icon bepatls koeturi» Trajscti i ( Rbenum 1789. '4to. S. b. wahres Eiker in den Saugadern

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