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Lee Pulmonal-Venen ebenso sichtlich dem Auge darlegt, als, nach unserer innigsten UeberZeugung ihr alleiniger Ur­sprung aus der Pulmonalarterie, dem Auge sowohl in Lieber- kühnschen, als in unscrn Präparaten sich darbietet, darf unS nichts bewegen, solche Ursprünge der Pulmonal-Venen ana­tomisch zu stutuiren.

Zweitens: Noch mehr! Wo hat ein einziger be­rühmter Zergliederer, wo irgend ein glaubwürdiger Schrift­steller, eine einzige wirkliche Thatsache, eine einzige dies be­weisende Erscheinung, als von ihm selbst gesehen und beob­achtet, angeführt oder abgebildet? Denn da wir gerade über diesen Punkt, das Vorzüglichste, wo nicht das Meiste zu lesen, - die erwünschteste Gelegenheit hatte«, so wäre es doch wahr­lich wunderbar, daß wir nicht auf eine einzige Stelle gestoßen seyn sollten, wo ein Autor erzählt hätte:ich beobachtete ' Venenaftchen auf den Lungen, die nicht aus der Pulmonal- arterie entstanden."

Drittens: Wer hat bei den gar häufigen, zum Theil sehr prächtigen Jnjectiouen der Pulmonal-Venen, die man in allen anatomischen Sammlungen häufig genug antrifft, jemals einen solchen Ursprung der Pulmonal-Venen entdeckt? Eri- stireni sie, so sollte man doch gewiß glauben, müßten sie sich, bei der Vollkommenheit unserer Methoden die Gefäße einzu­spritzen, wenn auch noch so selten, eben so;gut fülle« prapariren und' demonstriren lassen, °als man ihre Ursprünge aus den Arterien füllt, praparirt und de- mvnstrirt.