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ob nelmilichaus den Arterien selbst die Pulmonal»Venen entstehen?" für.welchen gleichfalls die schon angeführten Beweise benutzt werden können.

Aus jenen, hier nur zu wiederholenden Beobachtungen nehmlich, ergiebt sich das Entstehen der Pulmonal-Venen aus den Arterien selbst so ganz augenscheinlich, daß man außer der veränderten, oder sich concentrirenden Richtung der Aestchen in Rücksicht deS Stämmchcus schlechterdings doch auch gar keinen andern Unterschied anzugeben vermag.

Die Anfänge, Ursprünge, Würzelchcn, Quellen, feinsten Aestchen,. letzten Enden, oder wie man sie sonst zu nennen belieben mag, der Pulmonal-Venen (denn daß von diesen subtilsten Theilen der Pulmonal-Venen hier ausschließlich die Rede ist, bedarf wohl keiner Erinnerung) erscheinen offenbar nicht anders, als wahlchaft unzenrennte Fort­setzungen der Pulmonal-Arterie, ohne irgend einen bemerk- lichen Unterschied an Gestalt, Dicke, Verkettung oder Ver- «webung in ein Netz, außer der veränderten Richtung.

Wenn mchmlich die denkbaren Spitzen der letzten Enden der Pulmonal-Arterie in einer diver^irenden Richtung, gleich­sam ein auseinanderlanfcndes Netz bilden, so bilden dagegen die Anfänge der Pulmonal-Venen, welche aus dieftn letzten Enden der Arterien unmittelbar als ihre wahre Fortsetzungen entstehen, umgekehrt gleichsam in einer concentrirenden Rich­tung ein Zusammenlaufendcs Netz.

Die nochmalige Betrachtung der Präparate (Nro. ir. 12, 13. 14.'15. 16, 17, 18.) kann keinen Zweifel an der