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Ferner, daß umgekehrt die in Näcksicht der Bronchial» arterieu so ungeheuer große Pulmonalarteri? dieser Anastomo- sen aus denBronchialarrerien benötbigt wäre, ist wohl kaum wahrscheinlich. (S. I^ro. Z und 4. besonders 8.)
- Und so wie die Bronchialarterien mir den Pulmonal'ar- terien in Verbindung stehen, und von ihnen Zweige zugeschickt erhalten, so begeben sich auch überall, außer der von W a l- ter im angiolischen Handbuche beschriebenen Vena bronchiales, umgekehrt auch die Bronchial-Venen in die Lungen- Venen. Nicht nur in dem frischen Präparate im Weingeisie <Nro. Z.) ist dieß der Fall mit fünf deutlichen Aesten, sondern auch in dem trockenen 25 und 2b. mir zwei sehr beträchtlichen mit grüner, Seide umschlungenen Aeften, deren einer vor dem Zusammenschrurnpfen durch's Trocknen über eine halbe Linie im Durchmesser hatte.
Also auch die Venen der Bronchien leisten so wenig dem Zellgewebe der Lungen Dienste, daß sie vielmehr gerade umgekehrt der Pulmonal-Venen bedürfen, um sich in sie zu begeben.
Doch da die Bronchial-Venen nicht eigentlich im Sinne der Frage begriffen sind, so dürfte auch diese bekannte Bemerkung über die Bronchial-Venen hinreichen.
Zufolge also obiger Gründe und der beigefügten Beweisstücke in der Natur läßt sich auf die zweite
Frage antworten:
„Gehören die Bronchial- Die Brvnchialgefäße gebö- „gefäße ganz allein der knor- ren ganz allein der knvrpelich-