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angefüllt worden, und einige, worin die beiden Farben einander im Netze begegnen.
Tab. XI. Ein etiVf Lunge von einem Kalbe, woran die drei Gefäße bloß präparier sind: a) die Arteria bron- cULalis ist weiß injicirt, Älein da die rorbe Farbe der Lunzeuarrerie b) in dieselbe durch die Anasiomosen e,e) übergcgangen, so siehk man diese weiße Farbe in der Nahe der Anasiomosen mit roth vermischt d), und in den kleinern Aestchen k, 5) vor den rorhen hergetrieben. Die Lungen -Vene c) empfängt auch hier die Vronchial- Vencheu, daher sind sie blau.
Tab. XII. Ein Stück von einer Kinderlunge unter der Loupe gezeichnet. Die weiß gefärbte Lungenarterie a) ist in die Substanz hinein verfolgt, und bloß gelegt; ein Communicanonsast b) kommt an ihrer Endigung au die Oberfläche, und vertheilc sich im Zellgewebe zwischen den Läppchen und an der Oberfläche, und anastomosirt bei b. mir einer oberflächlich liegenden Lungen-Vene.
Tab. XIII.' Anastomose der Lungenarterie b) durch tfneit oberflächlichen Eommunicationsast c), mit dem zwischen dem mittler« und untern Lappen hmlaufenden Aste der Bronchialarterie a).
Tab. XIV. Der oberflächliche Eommunicationsast der Lun- genarterie unter dem Microscop gezeichnet. Man sieht zwei gegen einander überstebende Lungenläppchen, welche durch ein zelllchtes Jurerstumm a) getrennt sind; b) gehr ein Aestchen von der Lungenarrerie ab, und verbreitet sich mr oberflächlichen Netze, welches c ) mit den Lungen - Venenästchen anajromosirt.
Tab.
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