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Tab. VIII. Fig. i. Ein Stückchen von der Oberfläche der Lunge aus einem Kinde, unter der Loupe gezeichnet. Die Bronchialarterie ist mit Quecksilber angefüllt, die Luu- gen-Vene mit blauer Hausenblase injicirt. Man sieht die Anastomosen beider Gefäße im oberflächlichen Ader­netze, sogar, daß das Quecksilber, welches zuerst kn den Gefäßen war, durch die hinzugekommene blaue Flüssigkeit vertrieben worden, und so die Gefäße beide Materien zugleich in abgebrochenen Raumen ent­halten a).

Fig. 2. Ein Stück von einer Kalbslunge, woran ein Luft- röhrenast bloß praparirt ist, an dem die Bronchialar­terie, die weiß injicirt ist, Seitenaste in's Zellgewebe, und in das oberflächliche Netz abschickt.

Tab; IX. Endigung der Lungenarterie.

Fig. i. Ein Stückchen eines Lungenläppchens unter der zwei­ten Linse gezeichnet. Die Arterie ist weiß injicirt, die Endästchen der Luftröhre enthalten Quecksilber.

Fig. 2. Ein kleiner Theil von obigem Läppchen unter der vierten Linse gezeichnet. Man sieht deutlich, wie die. Arterie an jedes Endbläschcn ein Aestchen abgiebt, welches alsdann sich in einem Netze auf demselben ausbreitet.

Tab. X. i. Uebergang der Arterie in die Vene vermittelst des Gefäßnetzes.

Fig. i. Die Arterie ist weiß, die Bene roth, die Luftröhre mit Quecksilber angefüllt.

Fig. 2. Ein kleines Stückchen von obigem unter der vierten Linse. Man sieht einige Bläschen, woran das Netz bloß vonder Arterie, andere, wo es bloß von der Vene