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trieben wird. Bei Entzündungen hingegen, wo die Gefäße ihren Durchmesser vergrößern, füllt es sich mir Blut an, und wird dadurch sichtbar; um es daher auch ganz anzufüllcn, ist es am besten, wenn man .sich einer entzündeten Lunge bedient.
Dieses Netz, in welchem es unmöglich ist, Arterie oder Vene zu unterscheiden, wird gebildet: 1) durch die obengenannten Aestchen der Bronchial-Arterien, und in manchen.
Fällen noch durch einige Aeste von den Schlund-Arterien, Tab.XV.
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welche unter der Pleura hinlaufen, 2) durch Aestchen der Lungen-Arterie, z) durch die Lungen-Vene. Aus id-Fi«d. demselben entstehen die Vasa exhalantia, welche auf der * Oberfläche der Pleura pulmonalis die Feuchtigkeit, welche sie schlüpfrig erhält, aushauchen.
Wenn man dieses Netz mit warmem Wasser anfüllt, welches irnmer am leichtesten und am schnellsten durch die Lungen-Venen geschieht, indem die größer« Aestchen desselben alle aus diesen Venen entspringen, so wird das Wasser die vorher rein getrocknete Oberstäche der Lunge befeuchten, und so oft man es abwischt, wieder frisch Herausquellen. Dieser Versuch ist schon von Kaan. Boer- haave (Perspiratio, dict, Hippocr. §. 616,) gemacht worden.
Spritzt man eine gefärbte Injectionsmasse in dieses Netz, so wird die Farbemarerie in den Gefäßen zurück bleiben, und die Flüssigkeit ungefärbt an der Oberfläche erscheinen; und wenn man Fischleim genommen halte, so wird