man sind et meist, wenn man diese Theile unrer dem Micro- Tab. vl *
fig. L.
scop untersucht, die Farbelheilchen in einer kleinen Entfernung von dem letzten Bläschen stocken. Es geschieht bäusig, daß durch die Anastvmvsen mir der Lungen-Arterie, von denen ich weiter unten sprechen werde, die Jnjemonsmarerie in diese oft nur am äußersten Ende übergeht, und dadurch das ungeübte Auge konnte hintergeben; allein die baumförmige Verästelung der Lungengefäße und dann der verhältnismäßig zu große Durchmesser dieser Gefäße läßt sich leicht unterscheiden. »
Diese Srämmchen nun geben auf ihrem ganzen Verlaufe häufige Aeste ab, welche um die Bronchien sich her- umschlangeln, und bald naher, bald weiter von ihrem Ursprünge, die äussere faserigte Scheide der Bronchien durchbohren, unter ihr eine Strecke schief hiulaufen, und dann sich nach innen wenden, wo sie in der Schleimhaut in so unendlich zahlreiche Haargefaßchm sich endigen, daß dadurch eure entzündete oder gut injicirte Lunge die innere Fläche der Luftröhre ganz roch dem bloßen Auge barbieret. Besonders häufig fand ich inuner dieses Gefäßrretz längs der elastischen Tab,VII. Fasern, die ich oben beschrieben habe, während die Venchen, welche diesen Gefäßen korrespondiren, sich mehr in die Quere nach der Richtung der Muskelfasern zu ziehen.
Außer diesen Aesten, welche die Bronchial-Arterien m die Substanz der Bronchien geben, schicken sie nun nock- zahlreiche Seiten äste zu den andern Tbeilen der Lunge hin. Schon gleich, ehe die Bronchien sich in die Lrrngmsub--