IJläl »#£:»*,f

-W:-kikiaWßs

Ji der jcbki a!k>«,

*f ÜIliniMj gjg^ ijji ® 4 tn 44 nj,

k Ven§ am

§. 8 l.

izrn fctt Gefäße btt Mit,

m, die bis juin Ae Di rdmpfen ftareen, mifffpf die Arlttien der Leber ii® Nüßigkcit, Z.B.LM tingirtcm eder jlen mit einer geDzkeii W in Wer, so ßM W S kein <?ke!lchen eder Keines Sechrnsjck-

M besonders niitM^

D-dichrm-'»-' Si< ff«««»®*

Leber. J 89

Leber, in welches sich nicht ein Aestchen von ihr ver­breitere.

Füllt man auf gleiche Art die Venen der Leber, so sinder man gleichfalls kein Körnchen in der Leber, aus dem nicht Würzelchen der Venen entsprungen.

Füllt man auf gleiche Art den Gallengang der Le­ber , so findet man gleichfalls kein Stellchen in der Substanz der Leber, aus dem nicht ein oder mehrere Würzelchen dieses Gallengangs entsprängen.

Treibt man, oder gehen von selbst, die künstlichen Anfüllungen dieser verschiedenen Gefäße weiter, so sieht man die genannten Flüßigkeiten aus einem dieser vier Gefäße in eins, zwei, oder auch wohl alle drei übrigen übergehen, wie folgendes Schema mit einem Blicke lehrt:

tz?

3 \ i*

Pfortader Gallengang. S *

. i

A. nämlich bedeute Arterie. V. Vene. P. Pfortader. G. Gallengang, so geht die Flüßigkeit sowohl durch; A. in V. als umgekehrt durch V. in A. über.

A. P. -- P. A.

A. G. - G. A.

P. V. - V. P»

P. G. - G. P.

V. G. - G. V.

das ist: Eine in A» die Arterie getriebene Flüßigkeit gehr