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174 Leber.

§. 60.

Befestigung der Leber.

Die Leber wird theils durch die benachbarten Theile, theils durch Umfassung der an sie befestigten Hohlven^ theils durch eine unzertrennteFortfehung des Bauchfells auf folgende Art/m ihrer bestimmten Lage erhalten,--och-A, daß ihr einige Beweglichkeit übrig bleibt, oder daß sie nach Erforderniß der Umstande sich^-^ verschieben laßt, * *y "-^

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§. Sr»

Breites Band der Leber.

Von der Mitte nämlich des ZwerchmuökelS, von der Knorpelfpitze des Untern Brustbeins und der in­wendigen Seite der Sehne des Queerbauchmuskels vs^E Nabebsn^, begiebt sich das Bauchfell gedop­pelt, oder als zwey durch Zellstoff dicht an einander geheftete Blatter, (ein rechtes und ein linkes Blatt) schräge rechts gerichtet gegen den gewölbten Rücken der Leber, von ihrer ^che für die Nabelvene an, bis zu ihrem Ausschnitt für die Hohlvene.

Diese Verdoppelung des Bauchfells, welche man breites Band oder Mittelband der Leber,

(Ligamentum latum flve suspensoriumleoori5)nennt, ist unten am schmälsten spitzigsten, vorne am breitesten, gegen den Rücken und die Rechte Seite hin allmah- lig schmäler, und macht die Grenze auf der gewölbten Fläche der Leber, zwischen dem Rechten und Linken Flügel der Leber.

Im Ganzen ist dieses Band sichelförmig, mit dem

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Da dieses bre Zwerchmuskel uni der Leber eine maß starke Weichen de, Linke Seite bey Magen.

Es dient ab Blutgefäße, als genenSaugade, Nabrlvene.

Dieses Be