1 **«

-( »vUjWlj

' Zcllßoff tft gewöhnlich kuchz 'n denjenigen Stellen, tMfes e Haut die icke, Wz, In Uterus überzieht, langerfch ! sn den Stellen, tvoesM verzieht,B. ziemlich locke besonders am Knmä te* m KngMKm, Metern Ä »t fcr, mtijis MchmdAKdeöM

'S Bauchfells von MPA im erwachsenen KWh M, doch bei einer «chnM rtjlcllißciu

6 .

M Lanchfkll ütttßt, im Bauchfell liegende W des ganzen übrigen an fotzenden Stellen 'ortgeht. Eine solche &ß

Bauchfell. . 129

*

der Aorte und am Schlunde in die Brusthöhle durch die Hinter - Brustscheidewand, und von da an den Hals und an die Obern Gliedmassen; eine andere um- giebt auf der rechten und auf der linken Seite die Gefäße des Saamenstranges, oder im weiblichen Gefchlechte die Runden Bänder des Uterus, eine andereRechte und Linke Scheide die Hüftgefäße, eine mittlere den Mast­darm, eine andere auf der rechten und linken Seite die Beckengefäße, Hüstbeinlochgefäße, die Saamenbläs- chen, eine andere die Nabelgefäße, eine andere die Harnblase und das männlicheGlied, eine andere auf jeder Seite die Schenkelarterie bis an die Schenkel.

Im ungebornen männlichen Kinde erstreckt sich das Bauchfell durch die Bauchringe als ein cylindrifcher Kanal, in den Hodensack.

§. ?.

Unterabtheilung desjenigen Theils des Bauchfelles/ welcher die Bauchhöhle auskleidet

Sondert man, in Gedanken, den Theil des Bauchfells, der die Bauchhöhle auskleidet, von dem­jenigen Theile ab, der sich über die Eingeweide und den Darmkanal erstreckt, so läßt sich solcher füglich in vier Wände abcheilen, nämlich: in oder ObereWand -, , # c

Bauchmuskel - oder Vordere Wand, Lendenmuskel - oder Hintere Wand, und die Becken - oder Untere Wand.

Sömmerring Eingeweidlehre'

I