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Dicker Darm.

§. 247 .

Ausleerung des Mastdarms.

Die Ausleerung oder Entladung des gefüllten Mastdarms ist in gesunden Menschen in etwas willkühr- lich, da man sie eine Zeitlang , nach Gefallen, aufzuschieben, auch zu verstärken vermag; allein wlrd der Drang des sich zusammenziehenden Darms zu stark, zu heftig, so erfolgt sie endlich unwillkührlich.

Zu der Entladung wird der gesunde Mensch durch ein reihendes , beunruhigendes, ängstigendes, mit Hautkrampftn, oder sogenannten kalten Ueberlauffen untermischtes Gefühl getrieben, und selbst genothigt.

Um sich also von diesem unangenehmen Gefühl zu befreien, wendet man gewöhnlich dse beim Athmen geschilderte Anstrengung und die vereinigten Kräfte des Zwerchmuskels und der Bauchmuskeln an, welche durch ihr Pressen auf den Mastdarm die widerstehenden Schließmuskeln des Afters endlich überwältigen, den Unrath aus dem Mastdarm herauödrucken, und dadurch den After öffnen.

Hiezu helfen die Ausheber des Afters, indem sie den Mastdarm entgegen heben, sesthalteu, und dadurch eine übermäßige Vorschiebung desselben hindern.

Ist der After hinlänglich geöffnet, so erfolgt die fernere Ausleerung des Mastdarms, bloö durch die Lebenskraft oder Reizbarkeit seiner Muskelfasern, da man gewöhnlich die Anstrengung mindert oder endigt, und die fernere völlige Ausleerung dem sich unwillkühr- lich zusammenziehenden Mastdarme allein überläßt.

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