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3 10 Dünner Darm.
Richtung, oder der Queere nach, kreisförmig, ringsör? mig oder sichelförmig, und wett dichter aneinander um den Darm liegen. .,
Am deutlichsten sind gemeiniglich diese Fasern am ^ f {J” '
Zwölfsingersiücke, gegen das Ende des Dünnen Darms v aber werden sie allmählig schwächer, oder zarter, feiner, durchsichtiger, und deshalb undeutlicher. ^ ^
Ist der Dünne Darm an sich schwach, oder zwar ichre lind
stark, aber kränklich, so läßt sich diese Muskelhaut nicht gen Wesen
so leicht und so deutlich zeigen. ^
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§. 206. J) rl \$tn,
Zellhaut des Dünnen Darms. eifneit.
Die Zellhaut, Zellstoffhaut, oritte Haut, oder ^
eigentliche Haut des Dünnen Darms, ist, ausser daß Zwelsfing!
sie etwas dünner erscheint, völlig so wie die gleichnamige öirnner n»
Haut des Magens beschaffen. Sie besteht nämlich aus Wchmcnl
einem Zellstoff, der sich auffallend durch seine milchweiße sein Ende
Farbe von der Muskelhaut, und durch seine Lockerheit von der Innersten Haut unterscheidet.
Sie bestimmt, da sie die dickste Haut ist, gleichsam als Grundlage die allgemeine Form des Dünnen Darms, Die
hält die Falten seiner Innern Haut zusammen , und haut des
dient zur Aufnahme seiner Blutgefäße, Saugadern t iß allezeit und Drüßchen. Ken Sch
Ihre Fädchen verbinden sie sowohl innwärtS mit lieMV
der innern Haut, als auswärts mit der Muskelhaut, derW,
und durch die Lücken zwischen den Muskelfasern auch mit tegclm^ic
der äussern Haut. ugchH,
Sie erscheint daher, selbst nach der nettesten Los- Mrrscl