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Magen.

die auch auf den übrigen Körper wirken, als Warme, Kalte, Luft, Leibesbewegung, Leidenschaften, Nah­rung, Arzeneien, Gifte.

Im Allgemeinen bemerkt man folgendes: wirken Liefe Dinge nur wenig auf den Magen, so zeigen sie sich als besänftigende, schmerzstillende, beruhigende Mittel. Wirken sie aber bis auf den Grad, daß sie Gegenwirkung des Magens erregen, so werden sie mittelbare, oder indirekte Reizmittel; folglich können die nämlichen schädlichen und heilsamen Dinge, nach dem Grade ihrer Wirkung, sich sowohl als Reizmittel, als umgekehrt als BefanftigungSmittel zeigen.

Folglich erweitern starke Eindrücke die Kraft des Magens zur Gegenwirkung, wenn sie schwache Ein­drücke schwachen.

Gewisse äussere Dinge greifen vorzüglich den Magen, und durch ihn den ganzen übrigen Körper qn.

Die Wirkungskraft eines gefunden Magens ver­mehren gewürzhasre Dinge, Kohlensäure, geistige Dinge, Mohnfaft.

Schmerzstillende betäubende Mittel bewirken den Zustand des Magens, der den Mangel der noth- wendigen Wirkung desselben auf den Körper erseht, schmerzhaften Eindrücken widersteht, und Schlaf ver­ursacht.

Daher hilft Opium beim kalten Brande derZehem

Wenig Kirfchlorbeerwasser erregt Gegenwirkung deö Magens, viel überwindet ihn bald, und thdker sehr schnell.

Blei macht Mägenschmexzem