296 Magen.
misfarben, bleich, hell/aschgrau machen, oder selbst Ausschlage bewirken;
die Stärkung des Magens durch ein auf den Rücken gelegtes Blasenpflaster;
der Krampf, dje Blasse, die Kalte derHaut.bei verdorbenem Magen;
die Magenschmerzen , die aus die Erkältung der Haut oft plötzlich erfolgt.
§. 185 .
Verhalten des Magens zu Arzeneien im Allgemeinen.
Der Magen ist unter allen Theilen des Körvers, am meisten für die Wirkung der Arzeneien empfänglich.
Innerlich genommene Arzeneien, die zuerst auf den Magen wirken müssen, nützen daher nur in sofern, als sie die Wirksamkeit oder die Kräfte des Magens unterstützen , oder durch ihn , und durch die Därme ins Blut gelangen.
Die sogenannten magenstarkenden Mittel, z.B. gewürzhafte Dinge, Weingeist, Aether, Naphthe, Mohnsaft, Zimmet, peruvsche Rinde, unterstützen entweder die Muskelkraft des Magens zur Wegschaffung , oder Austreibung des schwächenden Körpers, oder stumpfen und neutralisiren diesen Körper, und stellen das Gleichgewicht zwischen dem Magen und den Muskeln, oder die Kraft des Magens, in sofern sie auf Hie Muskeln Bezug hat, wieder her, und tilgen oft plötzlich alle Nebel, die von der Schwache des Magens ko muren.
Reizmittel für den Magen sind fast alle Dinge,