-er Kalte in die Warme roch, weil die wärmere Luft nicht so gut den Wärmestoff aufnimmt — daher erröchet das Gesicht, sobald man schleunig mit einem Fächeln nachläßl.
Der Wärmeftoff begebe sich am schnellsten an die Stellen, von denen er am geschwindesten verstiegen kann, das ist, in das Gesicht, und in die Hände.
Deshalb scheint eine windige, feuchte Luft kälter, als wir nach dem Thermometer vermuchen.
Uebrigens verfliegt der Wärmestoff durch das Urin- lassen und den Stuhlgang, die daher kühlen, so auch durchs Achmeq.
Die Bewegung des Körpers vermehrt seine Wärme, entweder durch Beförderung der Zersetzung der Speisen im Magen, oder durch Beschleunigung der Warmeverbreimng;
daher würden Schmiede und Köche fett, daher vermehrte frühes Mfstehen die Eßlust, und dicke Klei- Her die Fettigkeit;
daher fräffen Schaase und brütende Vögel weniger.
Oertlich werde Warme durchs Reiben erzeugt»
Fett fty gleichsam ein Magazin von Warmestoff Schweis verjage den Warmestoff in einen; gebundenen Zustande , und kühle deshalb in dem Grade aber als der Schweis das Fett flüjstger znache, vermehre er da§ gegen die Wärme»